Nature

Irene Mueller‘s „trees never die“

Saint Barthélemy (or St. Barth, St. Barths, St-Barts) is a small Caribbean island in the French West Indies (FWI) with an area of approximately 25 square kilometers and about 9000 inhabitants. The capital, with its beautiful natural harbor, is Gustavia. Before the end of the Napoleonic wars, St. Barth was for a short time a Swedish colony, but later fell back to France. The language, cuisine and culture are clearly French, i.e. you will not miss the typical French croissant in St. Barth. The island is a very popular tourist destination; and especially in the wintertime the beautiful and the rich are bustling there.

The Saline – Before the time of tourism, the few islanders lived on fishing, breeding livestock, growing cotton and extracting salt. On the road to one of the most beautiful beaches on the island (saline) is an old salt marsh that was exploited until the 1970s. Today, this saline is a unique ecosystem and considered a sanctuary and breeding ground for rare freshwater and seawater birds. But in the salt marsh are still quite different beauties, there are from the salt over the decades gnawed and preserved tree trunks, trees that once here, in this place, the tired and thirsty salt pickers their shadow ghost donated.

The artist Irene Mueller (ArtspaceIrene) was inspired by these “trees” and has expressed it in her Artist Statement as follows:

“As an artist, I’m interested in mother nature and the relationship between people and the universe. I try to understand and express the visible and the invisible in my work. Constant change is the law of nature. I think it is necessary to look deeper into nature so that we can avoid the sadness that might come first. To further understand that life finds new ways and forms to exist and to find the beauty and the richness in this transformation process.

Between 2013 and 2017, I painted a series of pictures on my current topic “Trees never die”. The subjects are trees, which were destroyed from the salt of a saline in pc. Barth. When I saw these trees, they appeared dead, undressed, helpless to move, but they immediately touched me with their elegance, grace and sophistication. I felt their desire to live, so I revived them in a different form, in the world of surreality, to be different, to be immortal. ”

The new life of the „trees“ – These trees, or their pictures, shown in their full splendor on various exhibitions, including the Grand Palais in Paris, at the Biennale in Florence, the Triennale in Rome or the Arte Salerno; Some found their way into private collections, others are still waiting for a new home.

Art Critic for Irene Mueller – The Video Review “Full Art Immersion”, by the art critic Federico Caloi

Contact with the Artisthttp://www.artspaceirene.com

 

 

Saint Barthélemy (oder St. Barth, St. Barths, St-Barts) ist eine kleine Karibische Insel in den Französischen West Indies (FWI) mit einer Fläche von ca. 25 Quadratkilometern und ungefähr 9000 Einwohner. Die Hauptstadt, mit ihrem wunderschönen natürlichen Hafen, ist Gustavia. Vor dem Ende der Napoleonischen Kriege war St. Barth für eine kurze Zeit eine schwedische Kolonie, fiel später aber wieder zurück an Frankreich. Die Sprache, Küche und Kultur sind eindeutig Französisch, d.h. Du wirst in St. Barth den typischen französischen Croissant nicht vermissen. Die Insel ist ein sehr beliebtes Touristenziel; und vor allem in der Winterzeit tummeln sich dort die Schönen und Reichen.

Die Saline – Vor der Zeit des Tourismus lebten die wenigen Insel-Bewohner vom Fischfang, der Aufzucht von Nutztieren, dem Anbau von Baumwolle und der Gewinnung von Salz. Auf der Strasse zu einem der schönsten Strände der Insel (Saline) liegt eine alte Salzmarsch die bis in 1970er Jahre ausgebeutet wurde. Heute ist diese Saline ein einzigartiges Ökosystem und gilt als Zufluchtsort und Brutstätte für seltene Süsswasser und Seewasservögel. Aber in der Salzmarsch befinden sich noch ganz andere Schönheiten, es sind vom Salz über die Jahrzehnte zermürbten und konservierten Baumstämme, Bäume die einst hier, an diesem Ort, den müden und durstigen Salzpflückern ihren Schatten Gespenst gespendet haben.

Artspaceirene

Artist painter Irene Mueller is convinced “trees never die“

Die Kunstmalerin Irene Mueller (ArtspaceIrene) hat sich von diesen „Bäumen“ inspirieren lassen und drückt es in ihrem Artiststatement wie folgt aus:

„Als Künstlerin interessiert mich die Mutter Natur und die Beziehung zwischen Menschen und dem Universum. Ich versuche das Sichtbare und Unsichtbare in meinen Arbeiten zu verstehen und auszudrücken. Stetige Veränderung ist das Gesetz der Natur. Ich glaube, es ist notwendig, die Natur tiefer zu sehen, damit wir die Traurigkeit vermeiden können, die einem zuerst begegnen könnte. Weiter zu verstehen, dass das Leben neue Wege und Formen findet, um zu existieren und die Schönheit und den Reichtum in diesem Transformationsprozess zu finden.

Ich malte zwischen 2013 und 2017 eine Serie von Bildern zu meinem dann aktuellen Thema “Bäume sterben nie”. Die Sujets sind Bäume, die aus dem Salz einer Saline in St. Barth zerstört wurden. Als ich diese Bäume sah, erschienen sie wie tot, entkleidet, hilflos sich zu bewegen, aber sie berührten mich sofort mit ihrer Eleganz, Grazie und Raffinesse. Ich spürte ihren Wunsch zu leben, also belebte ich sie in einer anderen Form, in der Welt der Surrealität, um anders zu sein, um unsterblich zu sein.“

Saline St. Barth

The Salt Marsh or Saline in St. Barth

Das neue Leben der Bäume – Diese Bäume, respektive deren Bilder, erstrahlten in ihrer vollen Pracht an verschiedensten Ausstellungen, unter anderem im Grand Palais Paris, an der Biennale in Florenz, der Triennale in Rom oder der Arte Salerno; einige fanden ihren Weg in Privatsammlungen, andere warten noch auf ein neues Zuhause.

Konakt mit dem Künstlerhttp://www.artspaceirene.com

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Lake Lucerne Switzerland

Lake Lucerne is a lake surrounded by mountains in central Switzerland. The lake has its name („Vierwaldstättersee“) from the four neighboring cantons: Uri, Schwyz, Unterwalden and Lucerne. Five historic paddle steamers sail on Lake Lucerne, one of the largest steam ship fleets in Europe.

 

 

In the 19th century Englishmen discovered the beauty of the Swiss mountains and lakes in Central Switzerland. Consequently, several resorts have emerged, such as Weggis, Gersau or Küssnacht am Rigi. The well-known American writer Mark Twain described his ascent to the Rigi, whose publication then significantly contributed to the flourishing of Swiss tourism. As a result of the emerging tourism, the first cog railway to the Queen of the mountains, the Rigi, was built in 1871 and in 1889, the steepest cog railway in the world was inaugurated; the trainride starts in Alpnachstad and ends on the top of Mount Pilatus.

Buergenstock Resort overlooking Lake of Lucerne

Buergenstock Resort overlooking Lake of Lucerne

Many attractive viewing platforms on the mountains around Lake Lucerne, including the Rigi, Pilatus, Bürgenstock, Stanserhorn and the two Myths, should not be missed by visitors to Central Switzerland. Most of these mountains are accessible by trains, some of which have their base station near the moorings on the lake. My favorite among these mountains is the Bürgenstock. In 1871 two Swiss tourism pioneers made history with the construction of several luxury hotels on the Bürgenstock. A funicular railway, built in 1888 and now renovated, takes guests and visitors after a spectacular boat trip in a high-tech catamaran across Lake Lucerne from Lucerne to Kehrsiten-Bürgenstock directly on the magnificent Bürgenstock. Finally, around the lake are numerous places of importance for the Swiss cultural and tourist history such as the famous Rütli, the Tellsplatte, the Lion Monument, the Hohle Gasse or the Astrid-Chapel in Küssnacht am Rigi.

Lucerne

City of Lucerne Switzerland

Der Vierwaldstättersee ist ein von Bergen umgebener See in der Zentralschweiz. Der See hat seinen Namen („Vierwaldstättersee“) von den vier Nachbarkantonen Uri, Schwyz, Unterwalden und Luzern. Fünf historische Raddampfer fahren auf dem Vierwaldstättersee, einer der größten Dampfschiffflotten Europas. Im 19. Jahrhundert entdeckten Engländer die Schönheit der Schweizer Berge und Seen in der Zentralschweiz. So entstanden mehrere Orte wie Weggis, Gersau oder Küssnacht am Rigi. Der bekannte amerikanische Schriftsteller Mark Twain beschrieb seinen Aufstieg auf die Rigi, dessen Publikation wesentlich zum Aufblühen des Schweizer Tourismus beigetragen hat. Als Folge des aufkommenden Tourismus wurde 1871 die erste Zahnradbahn zur Königin der Berge, die Rigi, gebaut und 1889 wurde die steilste Zahnradbahn der Welt eingeweiht; die Bahnfahrt startet in Alpnachstad und endet auf dem Pilatus.

Lake Lucerne

View over Lake Lucerne

Viele attraktive Aussichtsplattformen auf den Bergen rund um den Vierwaldstättersee, darunter Rigi, Pilatus, Bürgenstock, Stanserhorn und die beiden Mythen, sollten Besucher der Zentralschweiz nicht verpassen. Die meisten dieser Berge sind mit Zügen erreichbar, von denen einige ihre Basisstation in der Nähe der Schiffs-Anlegeplätze am See haben. Mein Favorit unter diesen Bergen ist der Bürgenstock. Im Jahr 1871 machten zwei Schweizer Tourismuspioniere mit dem Bau mehrerer Luxushotels auf dem Bürgenstock Geschichte. Eine 1888 erbaute und heute sanierte Standseilbahn bringt Gäste und Besucher nach einer spektakulären Schifffahrt auf einem Hightech-Katamaran über den Vierwaldstättersee von Luzern nach Kehrsiten-Bürgenstock direkt auf den herrlichen Bürgenstock. Rund um den See finden sich zahlreiche bedeutende Orte der Schweizer Kultur- und Touristengeschichte wie das berühmte Rütli, die Tellsplatte, das Löwendenkmal, die Hohle Gasse oder die Astrid-Kapelle in Küssnacht am Rigi.

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Machu Picchu in Peru – UNESCO World Heritage

The long forgotten and hidden Inca city of Machu Picchu, World Heritage by UNESCO, is an absolute must for every Peru tourist. Officially, the city was discovered by Hiram Bingham in 1911, but most likely the indigenous people had known this place for a very long time before its “discovery.” The Incas built this mysterious settlement in the 15th century at an altitude of 2430 meters. It is located in the cloud forests on a ridge between the peaks of the Huayna Picchu and the mountain Machu Picchu in the Andes. Cusco, the former capital of the Incas, is about 80 kilometers located from this magical place. In Cusco we booked a two-day expedition to Machu Picchu.

Machu Picchu

Machu Picchu

Instead of traveling by train, we opted for a private guided tour. The journey in a jeep Tool us through the Urubamba Valley along the Rio Urubamba to Ollaytantambo. From there we continued our tour in a panoramic carriage of the narrow gauge railway (Ferrocarril del Sur) to Agua Calientes, the terminus for all tourists and starting point for the visit of Machu Picchu. The next day we set off for the last part of our expedition. From Aguas Calientes buses run along a more or less steep serpentine road which ends before the ticket office and entrance to the Machu Picchu complex. All in all, this two-day trip was worth the money. We came back to Cusco with many impressions, memories and a lot of photos.

Die lange vergessene und versteckte Inkastadt Machu Picchu, Weltkulturerbe der UNESCO, ist heute ein absolutes Muss für jeden Peru-Touristen. Offiziell wurde die Stadt 1911 von Hiram Bingham entdeckt, aber höchstwahrscheinlich kannten die Indigenen diesen Ort bereits seit sehr langer Zeit vor dessen „Entdeckung“. Die Inkas bauten diese geheimnisvolle Siedlung im 15. Jahrhundert auf einer Höhe von 2430 Metern. Sie befindet sich in den Nebelwäldern auf einem Höhenrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und dem Berg Machu Picchu in den Anden. Cusco, die ehemalige Hauptstadt der Inkas, liegt etwa 80 Kilometer von diesem magischen Ort entfernt. In Cusco buchten wir eine zweitägige Expedition zum Machu Picchu.

Serpentine Road to Machu Picchu

Serpentine Road to Machu Picchu

Anstatt mit dem Zug zu reisen, haben wir uns für eine private geführte Tour entschieden. Die Reise in einem Jeep führte uns durch das Urubamba-Tal entlang des Rio Urubamba nach Ollaytantambo. Von dort aus setzten wir unsere Tour in einem Panoramawagen der Schmalspurbahn (Ferrocarril del Sur) nach Agua Calientes fort, der Endstation für alle Touristen und Ausgangspunkt für den Besuch von Machu Picchu. Am nächsten Tag machten wir uns auf den letzten Teil unserer Expedition. Von Aguas Calientes fahren Busse über eine mehr oder weniger steile Serpentinenstraße und endet vor dem Ticketschalter und Eingang zur Anlage von Machu Picchu. Alles in allem war diese zweitägige Reise das Geld wert. Wir kamen mit vielen Eindrücken, Erinnerungen und natürlich unzähligen Fotos nach Cusco zurück.

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Rhine Fall in Switzerland

The Rhine Fall in Switzerland is one of the three largest waterfalls in Europe. It has a height of 23 meters and a width of 150 meters. With a normal water supply, about 400 cubic meters of water per second fall over the rocks.

On both sides of the Rhine you can reach viewing platforms with a spectacular view of the Rhine Fall. At the Rhine Fall‘s basin in Neuhausen (canton Schaffhausen) lies the castle Wörth. From there you can reach the middle rock of the Rhine Fall with a small boat and marvel at the falling mass of water after ascending the viewing platform on this rock via small steps. On the Zurich side you can reach the viewing platforms over the castle Laufen. There is ample parking for the visitors and the visit is chargeable.

Der Rheinfall in der Schweiz ist einer der drei größten Wasserfälle Europas. Er hat eine Höhe von 23 Metern und eine Breite von 150 Metern. Bei einer normalen Wasserversorgung fallen etwa 400 Kubikmeter Wasser pro Sekunde über die Felsen.

Auf beiden Seiten des Rheins erreichen Sie Aussichtsplattformen mit einem spektakulären Blick auf den Rheinfall. Am Rheinfallbecken in Neuhausen (Kanton Schaffhausen) liegt das Schloss Wörth. Von dort aus kann man mit kleinen Booten den mittleren Felsen des Rheinfalls erreichen und, nach dem Aufstieg über kleine Stufen, die fallenden Wassermassen bestaunen. Auf der Zürcher Seite gelangt man zu den Aussichtsplattformen über die Burg Laufen. Es gibt genügend Parkplätze für die Besucher und der Besuch ist kostenpflichtig.

The Rhine Fall in Switzerland is one of the three largest waterfalls in Europe. It has a height of 23 meters and a width of 150 meters. With a normal water supply, about 400 cubic meters of water per second fall over the rocks.

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Defibrillator on the Beach in Paradise, St. Barth, French West Indies

Saint Barthélemy (or St. Barth, St. Barths, St-Barts) is a small Caribbean island in the French West Indies (FWI) with an area of approximately 25 square kilometers and about 9000 inhabitants. The capital, with its beautiful natural harbor, is Gustavia. Before the end of the Napoleonic wars, St. Barth was for a short time a Swedish colony, but later fell back to France. The language, cuisine and culture are clearly French, i.e. you will not miss the typical French croissant in St. Barth. The island is a very popular tourist destination; and especially in the wintertime the beautiful and the rich are bustling there.

The Saline – Before the time of tourism, the few islanders lived on fishing, breeding livestock, growing cotton and extracting salt. On the road to one of the most beautiful beaches on the island (saline) is an old salt marsh that was exploited until the 1970s. Today, this saline is a unique ecosystem and considered a sanctuary and breeding ground for rare freshwater and seawater birds. But in the salt marsh are still quite different beauties, there are from the salt over the decades gnawed and preserved tree trunks, trees that once here, in this place, the tired and thirsty salt pickers their shadow ghost donated.

Defibrillator in Paradise – A defibrillator or Defi is a medical device for defibrillation and possibly for cardioversion. It is a lifesaver. The Defi can end, with targeted power surges, especially cardiac arrhythmia. Defibrillators are found in intensive care units, operating rooms or emergency stations and ambulances. For a few years, these devices have also been available in public places such as airports and train stations. In emergencies, these can also be operated by laymen, which was probably also a reason, amongst other considerations, to install a Defibrillator in the Saline, one of the most beautiful beaches of St. Barth!

Defibrillator

Defibrillator on the Beach

Saint Barthélemy (oder St. Barth, St. Barths, St-Barts) ist eine kleine Karibische Insel in den Französischen West Indies (FWI) mit einer Fläche von ca. 25 Quadratkilometern und ungefähr 9000 Einwohner. Die Hauptstadt, mit ihrem wunderschönen natürlichen Hafen, ist Gustavia. Vor dem Ende der Napoleonischen Kriege war St. Barth für eine kurze Zeit eine schwedische Kolonie, fiel später aber wieder zurück an Frankreich. Die Sprache, Küche und Kultur sind eindeutig Französisch, d.h. Du wirst in St. Barth den typischen französischen Croissant nicht vermissen. Die Insel ist ein sehr beliebtes Touristenziel; und vor allem in der Winterzeit tummeln sich dort die Schönen und Reichen.

Die Saline – Vor der Zeit des Tourismus lebten die wenigen Insel-Bewohner vom Fischfang, der Aufzucht von Nutztieren, dem Anbau von Baumwolle und der Gewinnung von Salz. Auf der Strasse zu einem der schönsten Strände der Insel (Saline) liegt eine alte Salzmarsch die bis in 1970er Jahre ausgebeutet wurde. Heute ist diese Saline ein einzigartiges Ökosystem und gilt als Zufluchtsort und Brutstätte für seltene Süsswasser und Seewasservögel. Aber in der Salzmarsch befinden sich noch ganz andere Schönheiten, es sind vom Salz über die Jahrzehnte zermürbten und konservierten Baumstämme, Bäume die einst hier, an diesem Ort, den müden und durstigen Salzpflückern ihren Schatten Gespenst gespendet haben.

Defibrillator im Paradies – Ein Defibrillator oder Defi ist ein medizinisches Gerät zur Defibrillation und möglicherweise zur Kardioversion. Es ist ein Lebensretter. Das Defi kann mit gezielten Stromstößen, insbesondere Herzrhythmusstörungen, beenden. Defibrillatoren findet man auf Intensivstationen, Operationssälen oder Notfallstationen und Krankenwagen. Seit einigen Jahren sind diese Geräte auch an öffentlichen Orten wie Flughäfen und Bahnhöfen verfügbar. In Notfällen können diese auch Laien bedienen, was unter anderem auch ein Grund war, einen Defibrillator in der Saline, einem der schönsten Strände von St. Barth, zu Installieren!

Saline St. Barth

Salt Marsh or Saline in St. Barth

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Time or no Time, is Time an illusion?

The train schedule dictates the departure and arrival time of the trains. The Swiss station clock, with its clear, reduced design has become an international model and has been adopted by many railway companies. The thin red indicator with the round end resembles the signal trowel of a conducter in the train station. The movement is set in such a way that the 60th second lasts a wink longer than a normal second and it allows the trains to precisely depart on the second, on the minute respectively. This is called punctuality!

Swiss Station Clock

Swiss Station Clock

And how important is the time for us in the “western and civilized“ world? Time is Everything! Time is money and without money one doesn’t have time. Time for what? Time for yourself? We are slaves of the time, our life is clocked in seconds, minutes, hours, days and years. Everything has to be fast, whatever we do, it has to be done now, or even better already yesterday, today is acceptable but not tomorrow, a tomorrow will not work, that’s forbidden!

What is time? When did the time begin to be time and when does the time end? Albert Einstein saw space-time as the fourth dimension separate from our three-dimensional space. There are cultures that do not know the word “time”, nor do they have words for time units like “seconds” or “years”, some tribes are guided by the seasons and recurrent events, but a glimpse into the future does not exist. For others, there is no time form for the present, the past and the future, but they have words that indicate the time, such as “earlier” and “later.” 

Is time an illusion, is it a created „thing“? As far as I am concerned, yesterday is gone and the tomorrow will be in the future, but we live today, and therefore we should do what we have to do, now and not later!

NoTime

No Time

Der Zugfahrplan bestimmt die Abfahrts- und Ankunftszeit der Züge. Die Schweizer Bahnhofsuhr mit ihrem klaren, reduzierten Design wurde zu einem internationalen Modell und daher von vielen Eisenbahnunternehmen übernommen. Der dünne rote Sekundenzeiger mit dem runden Ende ähnelt der Signalkelle eines Stationsvorstandes. Die Bewegung des Zeigers ist so eingestellt, dass die 60. Sekunde ein Augenzwinkern länger als eine normale Sekunde dauert und es somit den Zügen erlaubt, präzise auf die Sekunde bzw. Minute abzufahren. Das nennt man Pünktlichkeit!

Und wie wichtig ist die Zeit für uns in der “westlichen und zivilisierten” Welt? Zeit ist alles! Zeit ist Geld und ohne Geld hat man keine Zeit. Zeit für was? Zeit für sich selbst? Wir sind Sklaven der Zeit, unserer Leben wird in Sekunden, Minuten, Stunden, Tagen und Jahren getaktet, alles muss schnell sein, was immer wir tun, es muss jetzt gemacht werden, oder noch besser schon gestern, heute ist akzeptabel, aber nicht morgen, ein morgen wird nicht toleriert, es ist verboten!

Was ist Zeit? Wann begann die Zeit und wann endet die Zeit? Albert Einstein sah Raumzeit als vierte Dimension getrennt von unserem dreidimensionalen Raum. Es gibt Kulturen, die das Wort “Zeit” nicht kennen, noch haben sie Wörter für Zeiteinheiten wie “Sekunden” oder “Jahre”, manche Stämme werden von den Jahreszeiten und wiederkehrenden Ereignissen geleitet, aber ein Blick in die Zukunft existiert nicht . Für andere gibt es keine Zeitform für die Gegenwart, die Vergangenheit und die Zukunft, aber sie haben Wörter, die die Zeit angeben, wie “früher” und “später”.

Ist die Zeit eine Illusion, ist es eine von uns Menschen geschaffene „Sache“? Soweit es mich betrifft, ist das Gestern vorbei und das Morgen wird in der Zukunft sein, aber wir leben heute, und deshalb sollten wir heute tun was wir tun möchten und nicht erst später!

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Baby Snow Owl

It was on a snowy winter’s day in December of last year, when I discovered this female snow owl in our aviary in the city of Zug. Yesterday, only a few months later, our snow owls seem to have descendants, two young, grayish snow owls have looked at me with open and inquisitive eyes, they are probably only a few weeks old.

Baby snow Owl

Baby Snow Owl

Snow owls belong to the owl family and are close relatives to the Uhu native in Switzerland. The snow owls live mainly in the Arctic tundra and in our aviary in Zug 🙂 The females differ from the males in their size and the color of the plumage, i.e. the females have brown lines in their plumage and are much larger than the whole white male. The wing span is about 150 centimeters. On the menu card of the snow owls are mainly lemmings, the main prey of these beautiful birds.

Es war an einem verschneiten Wintertag im Dezember letzten Jahres, als ich diese weibliche Schneeeule in unserer Voliere in der Stadt Zug entdeckte. Gestern, nur wenige Monate später, scheinen unsere Schneeulen Nachkommen erhalten zu haben, zwei junge, gräuliche Schneeeulen haben mich mit offenen und neugierigen Augen angeguckt, wahrscheinlich sind sie erst ein paar Wochen alt. Schneeeulen gehören zur Eulenfamilie und sind nahe Verwandte der in der Schweiz heimischen Uhu. Die Schneeeulen leben hauptsächlich in der arktischen Tundra und in unserer Voliere in Zug 🙂 Die Weibchen unterscheiden sich von den Männchen in ihrer Größe und der Farbe des Gefieders, d.h. die Weibchen haben braune Linien in ihrem Gefieder und sind viel größer als die ganz weißen Männchen. Die Flügel Spannweite beträgt etwa 150 Zentimeter. Auf der Speisekarte der Schneeeulen sind hauptsächlich Lemminge, die Hauptbeute dieser schönen Vögel.

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Irene Mueller‘s paintings from St. Barth, French West Indies

Saint Barthélemy (or St. Barth, St. Barths, St-Barts) is a small Caribbean island in the French West Indies (FWI) with an area of approximately 25 square kilometers and about 9000 inhabitants. The capital, with its beautiful natural harbor, is Gustavia. Before the end of the Napoleonic wars, St. Barth was for a short time a Swedish colony, but later fell back to France. The language, cuisine and culture are clearly French, i.e. you will not miss the typical French croissant in St. Barth. The island is a very popular tourist destination; and especially in the wintertime the beautiful and the rich are bustling there.

The Saline – Before the time of tourism, the few islanders lived on fishing, breeding livestock, growing cotton and extracting salt. On the road to one of the most beautiful beaches on the island (saline) is an old salt marsh that was exploited until the 1970s. Today, this saline is a unique ecosystem and considered a sanctuary and breeding ground for rare freshwater and seawater birds. But in the salt marsh are still quite different beauties, there are from the salt over the decades gnawed and preserved tree trunks, trees that once here, in this place, the tired and thirsty salt pickers their shadow ghost donated.

The artist Irene Mueller (ArtspaceIrene) was inspired by these “trees” and has expressed it in her Artist Statement as follows:

“As an artist, I’m interested in mother nature and the relationship between people and the universe. I try to understand and express the visible and the invisible in my work. Constant change is the law of nature. I think it is necessary to look deeper into nature so that we can avoid the sadness that might come first. To further understand that life finds new ways and forms to exist and to find the beauty and the richness in this transformation process.

Between 2013 and 2017, I painted a series of pictures on my current topic “Trees never die”. The subjects are trees, which were destroyed from the salt of a saline in pc. Barth. When I saw these trees, they appeared dead, undressed, helpless to move, but they immediately touched me with their elegance, grace and sophistication. I felt their desire to live, so I revived them in a different form, in the world of surreality, to be different, to be immortal. ”

The new life of the „trees“ – These trees, or their pictures, shown in their full splendor on various exhibitions, including the Grand Palais in Paris, at the Biennale in Florence, the Triennale in Rome or the Arte Salerno; Some found their way into private collections, others are still waiting for a new home.

Contact with the Artist: http://www.artspaceirene.com

Art Critics in Italian for Irene Mueller – The Video Review “Full Art Immersion”, by Art Critic Federico Caloi and the „Testo Critico“ by Veronica Nicoli, Presidente ArtetrA e Art Curator

 

Testo Critico di Veronica Nicoli, Presidente ArtetrA e Art Curator

„Due aspetti mi hanno profondamente colpito della Biografia di Irene Mueller. Due fattori che sicuramente hanno influenzato il suo modo di vedere il mondo, di interpretarlo, di raffigurarlo. In poche parole, il suo modo di essere artista. Il primo riguarda la sua origine, il suo luogo di nascita: io credo che la terra natia influenzi fortemente gli esseri umani, imprima su di essi delle stimmate, un marchio quasi indelebile. O almeno cosi accade negli uomini dotati di talento creativo come Irene. Dimenticavo, e nata in Svizzera. La Svizzera e un vero proprio trait d‘union tra il Sud ed il Nord d‘Europa e la sua natura, il suo paesaggio, risente di questo duplice aspetto che le conferisce quel tono fiabesco che si osserva nella pittura della Mueller. Con uno sguardo agli Dei dell‘Olimpo, un altro a quelli del Walhalla, mi verrebbe da dire! Ed e proprio l‘artista elvetica, infatti, ad affermare che la natura e una pittrice eccezionale, lei stessa dice che l‘unica cosa che le rimane e di apprezzarla, osservarla, conoscerla ed amarla. L‘altro fattore determinante la personalita di Irene e la sua laurea in Musica „la sorella minore della pittura“ come amava definirla il grande Leonardo da Vinci. E come non immaginare le sinfonie dei maestri del Nord sibilare tra montagne ed i laghi svizzeri per poi rim-balzare sulle tele della nostra artista? La sua e una visione panteistica che pero sa focalizzarsi in maniera quasi ieratica sui singoli protagonisti della natura, dagli animali agli oggetti inanimati. Prendiamo il caso di Hand in Hand (acrilico su tela, cm 50×60), protagonista del dipinto e il tenero rapporto d‘amore tra un delfino e il suo tutor, del quale si vedono solo le mani pronte ad accogliere con affetto il docile animale. Un‘immagine che vedrei bene ad illustrare un libro per l‘infanzia o la prima adolescenza. In Life after Life (acrilico su tela, cm 100×100) invece, alcuni tronchi sono assurti ad eroi assoluti di una natura mitica, senza tempo. Il giorno della Rinascita, dopo il Diluvio Universale che ha spazzato via il Male dal Mondo…“

Irene Mueller ArtspaceIrene

Exhibition of Irene Mueller in the Palazzo Ducale, Genova, Italy

Saint Barthélemy (oder St. Barth, St. Barths, St-Barts) ist eine kleine Karibische Insel in den Französischen West Indies (FWI) mit einer Fläche von ca. 25 Quadratkilometern und ungefähr 9000 Einwohner. Die Hauptstadt, mit ihrem wunderschönen natürlichen Hafen, ist Gustavia. Vor dem Ende der Napoleonischen Kriege war St. Barth für eine kurze Zeit eine schwedische Kolonie, fiel später aber wieder zurück an Frankreich. Die Sprache, Küche und Kultur sind eindeutig Französisch, d.h. Du wirst in St. Barth den typischen französischen Croissant nicht vermissen. Die Insel ist ein sehr beliebtes Touristenziel; und vor allem in der Winterzeit tummeln sich dort die Schönen und Reichen.

Die Saline – Vor der Zeit des Tourismus lebten die wenigen Insel-Bewohner vom Fischfang, der Aufzucht von Nutztieren, dem Anbau von Baumwolle und der Gewinnung von Salz. Auf der Strasse zu einem der schönsten Strände der Insel (Saline) liegt eine alte Salzmarsch die bis in 1970er Jahre ausgebeutet wurde. Heute ist diese Saline ein einzigartiges Ökosystem und gilt als Zufluchtsort und Brutstätte für seltene Süsswasser und Seewasservögel. Aber in der Salzmarsch befinden sich noch ganz andere Schönheiten, es sind vom Salz über die Jahrzehnte zermürbten und konservierten Baumstämme, Bäume die einst hier, an diesem Ort, den müden und durstigen Salzpflückern ihren Schatten Gespenst gespendet haben.

Artspaceirene

Artist painter Irene Mueller is convinced “trees never die“

Die Kunstmalerin Irene Mueller (ArtspaceIrene) hat sich von diesen „Bäumen“ inspirieren lassen und drückt es in ihrem Artiststatement wie folgt aus:

„Als Künstlerin interessiert mich die Mutter Natur und die Beziehung zwischen Menschen und dem Universum. Ich versuche das Sichtbare und Unsichtbare in meinen Arbeiten zu verstehen und auszudrücken. Stetige Veränderung ist das Gesetz der Natur. Ich glaube, es ist notwendig, die Natur tiefer zu sehen, damit wir die Traurigkeit vermeiden können, die einem zuerst begegnen könnte. Weiter zu verstehen, dass das Leben neue Wege und Formen findet, um zu existieren und die Schönheit und den Reichtum in diesem Transformationsprozess zu finden.

Ich malte zwischen 2013 und 2017 eine Serie von Bildern zu meinem dann aktuellen Thema “Bäume sterben nie”. Die Sujets sind Bäume, die aus dem Salz einer Saline in St. Barth zerstört wurden. Als ich diese Bäume sah, erschienen sie wie tot, entkleidet, hilflos sich zu bewegen, aber sie berührten mich sofort mit ihrer Eleganz, Grazie und Raffinesse. Ich spürte ihren Wunsch zu leben, also belebte ich sie in einer anderen Form, in der Welt der Surrealität, um anders zu sein, um unsterblich zu sein.“

Saline St. Barth

The Salt Marsh or Saline in St. Barth

Das neue Leben der Bäume – Diese Bäume, respektive deren Bilder, erstrahlten in ihrer vollen Pracht an verschiedensten Ausstellungen, unter anderem im Grand Palais Paris, an der Biennale in Florenz, der Triennale in Rom oder der Arte Salerno; einige fanden ihren Weg in Privatsammlungen, andere warten noch auf ein neues Zuhause.

Konakt mit dem Künstlerhttp://www.artspaceirene.com

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Katmai National Park, Alaska – the Bears at Brooks Falls

For many years, I dreamed of traveling to Alaska, at least once in my life, to watch the brown bears how they catch and eat the salmons at the Brooks Falls in the Katmai National Park. This  Preserve is located on the northern Alaska Peninsula, northwest of Kodiak Island and southwest of Homer. Unlike most national parks in the United States, Katmai is almost exclusively accessed by plane or boat. Last year, the time has finally come! My adventure trip to the Brooks Falls began with a flight from Anchorage to King Salmon with Katmai Air and from there in a small float plan to the Brooks Lodge. Upon arrival, the new visitors were briefed by the Rangers on how to behave, i.e. the „do’s and the don’ts“ inside and outside the lodge to avoid or at least to reduce the risk of human-bear conflicts. There we learned that the best defense is knowledge, preparation, and prevention. In fact, to be better prepared for encounters with bears, one should acquire knowledge about bear biology, ecology and behavior before visiting the Katmai National Park.

My conclusion after this Briefing was that – I WAS NOT PREPARED and bears were everywhere!  They were near the moored float planes, the camp and lodges, and two bears crossed may way after I left the main lodge! The distance from Brooks Lodge to the viewing platform at the Fall was „only“ 1000 meters … I was not frightened 🙂 and followed the following basic safety instructions that we just learned a few minutes ago 🙂

  • Be Alert!
  • Hike and Travel in Groups!
  • Make Noise and warn the Bears of your approach – they may shy away  
  • Do Not Approach Bears – if you encounter them by surprise, they could become defensive and dangerous!
  • Play dead if you are physically charged!

Bearing all this in mind, I was walking in a small Group and we were singing and clapping in our hands all the way, partly through a forest,  until we reached the Fall Platform which is located immediately adjacent to Brooks Fall. 

In short, watching the bears in the Brooks River how they catch and enjoy eating the salmons was an unforgettable experience. For this experience you do not have to fly to Katmai in Alaska. I have inserted for you in this post a short video. In this clip you can follow the bears from the viewing platform at Brooks Falls.

Viele Jahre lang träumte ich davon, mindestens einmal in meinem Leben nach Alaska zu reisen, um den Braunbären bei den Brooks Falls im Katmai National Park zuzusehen wie sie die flussaufwärts schwimmenden Lachse aus dem Wasser fischen und verzehren. Das Katmai Reservat befindet sich auf der nördlichen Halbinsel Alaska, nordwestlich von Kodiak Island und südwestlich von Homer. Im Gegensatz zu den meisten Nationalparks in den Vereinigten Staaten ist Katmai eigentlich nur mit dem Flugzeug oder Boot erreichbar. Letztes Jahr war es dann soweit. Meine Abenteuerreise zu den Brooks Falls begann in Anchorage mit einem Flug nach King Salmon und von dort ging’s dann weiter in einem kleinen Wasserflugzeug zur Brooks Lodge. Nach der Ankunft wurden die neuen Besucher von den Parkwächtern kurz angewiesen wie man sich innerhalb und ausserhalb der Lodge zu verhalten hat, d.h. die „dos and don’ts“ um das Risiko von Mensch-Bär-Konflikten zu vermeiden oder mindestens zu verringern.

Katmai Air at Brooks Lodge Alaska

Katmai Air at Brooks Lodge, Alaska

Dort hatten wir gelernt, dass die beste Verteidigung Wissen, Vorbereitung und Prävention ist. In der Tat, um auf Begegnungen mit Bären besser vorbereitet zu sein, sollte man sich vor dem Besuch des Katmai Nationalparks Wissen über Bärenbiologie, Ökologie und Verhalten aneignen. 

Mein Fazit nach diesem Briefing war – ich BIN NICHT VORBEREITET und Bären waren überall! Sie waren in der Nähe der vertäuten Wasserflugzeuge, des Lagers und der Hütten, und zwei Bären kreuzten meinen Weg in einer Entfernung von zwei Meter nachdem ich die Hauptlodge verlassen hatte! Die Distanz von der Brooks Lodge zur Aussichtsplattform an der Flussschwelle („the Fall“) war NUR 1000 Meter! … ich hatte keine Angst 🙂 und befolgte die folgenden grundlegenden Sicherheitsanweisungen, die wir gerade, vor ein paar Minuten, gelernt hatten 🙂

  • Sei Wachsam!
  • Gehe in Gruppen!
  • Mache Geräusche und warne die Bären vor deiner Annäherung – sie werden dich höchstwahrscheinlich meiden und sich zurückziehen!
  • Gehe nicht auf die Bären zu – wenn du sie überrumpelst, könnten sie defensiv und gefährlich werden!
  • Spiele tot, wenn sie dich körperlich attackieren!

In Anbetracht dessen schloss ich mich einer kleinen Gruppe an. Auf dem ganzen Weg, teilweise durch einen Wald, sangen und klatschten wir in unsere Hände bis wir die Aussicht-Plattform erreichten welche sich direkt neben dem Brooks Fall befindet.

Kurz gesagt, es war ein unvergessliches Erlebnis, den Bären im Brooks River zuzusehen, wie sie die Lachse fangen und genussvoll verspeisen. Für dieses Erlebnis musst Du nicht nach Katmai in Alaska fliegen, ich habe für Dich in diesem Beitrag ein kurzes Video eingefügt. In diesem Clip kannst Du die Bären von der Aussichtsplattform an den Brooks Falls verfolgen!

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Plastic Polution in our Oceans – what can we do on World Oceans Day?

Today, June 8, is the Day of the Oceans which is celebrated since 2009 by the United Nations. But considering the current state of our Oceans, there is not much to celebrate!

What are we humans doing to our beautiful earth? Shocking underwater shots around the tourist “dream destination”, the island of Bali, have been published on YouTube. A swarm of innumerable colored plastic scraps floate towards the diver Rich Horner. Fifty years ago, in the films of the French oceanographer Jean Jacques Cousteau, blue, red and yellow coral fishes thrummed in front of and above the divers on the left and right. Today, it is the plastic waste of an indifferent throwaway society. I remember well how Jean Jaques Cousteau warned us in the 1960s of such man-made plastic pollution. According to reports, the situation in our oceans is devastating. There are soon more plastics than fish in the water. Recently, a half-dead whale stranded between Thailand and Malaysia. There were over 80 plastic bags in his stomach! I am convinced that the plastic waste ends up in our own stomach through the food chain, with unknown health consequences!

Where is the outcry! What can we do on Ocean Day?

Heute, am 8. Juni, ist der Tag der Ozeane, der seit 2009 von den Vereinten Nationen gefeiert wird. Aber angesichts des aktuellen Zustandes unserer Ozeane gibt es nicht viel zu feiern!

Was machen wir Menschen aus unserer schönen Erde? Schockierende Unterwasseraufnahmen rund um das touristische “Traumziel”, die Insel Bali, wurden kürzlich auf YouTube veröffentlicht. Ein Schwarm aus unzähligen farbigen Plastikfetzen schwebt auf den Taucher Rich Horner zu. Vor fünfzig Jahren sah man in den Filmen des französischen Ozeanographen Jean Jacques Cousteau blaue, rote und gelbe Korallenfische, die sich vor und über den Tauchern links und rechts tummelten. Heute ist es der Plastikabfall einer gleichgültigen Wegwerfgesellschaft. Ich erinnere mich gut daran, wie uns Jean Jaques Cousteau in den 1960er Jahren vor einer solchen vom Menschen verursachten Plastikverschmutzung gewarnt hat. Berichten zufolge ist die Situation in unseren Ozeanen verheerend. Es gibt bald mehr Plastik als Fisch im Wasser. Vor kurzem strandete ein halbtoter Wal zwischen Thailand und Malaysia. Es waren über 80 Plastiktüten in seinem Bauch! Ich bin überzeugt, dass über die Nahrungskette der Plastikmüll schlussendlich in unseren eigenen Magen gelangt mit noch unbekannten gesundheitlichen Folgen!

Wo ist der Aufschrei! Was können wir tun am Tag der Ozeane?

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Traveling by Airplane with your Dog abroad

Air travel with a dog abroad requires very careful and extensive preparation.

Anyway, before you start planning your trip, you must ask yourself the following fundamental question: Can my dog ​​fly with me in the cabin, or do I want to expose my best friend to the stress in the hold? Are there any alternative solutions, i.e. can you leave your friend with a dog sitter or at home with your family?

If this is not the case, the destination of your trip is important and you should start planning early. In particular, a health check and consultation with a veterinarian is strongly recommended. For example, all countries in the European Union and many other countries in the world require that a microchip be implanted in your pet to identify it as needed, e.g. from a veterinarian at the border. In addition, the vaccinations must be up to date. Inquire about country-specific vaccination regulations and time restrictions, i.e. how many days before entering a foreign country, must the dog be vaccinated. The same applies to quarantine requirements that could be imposed on arrival. Do not forget the “re-import” regulations of your home country after returning from abroad. Another issue that needs to be addressed are possible racial restrictions on some airlines, hotels or even countries and regions. Such restrictions include, but are not limited to, dangerous dogs, large and small dogs, more than one dog, dogs with crouped tails, short-nosed dogs, dog’s age, etc., etc. If you have stopovers or plans for transfers through countries, check also their provisions.

You can find information about the many different restrictions on country-specific websites. Likewise, airlines should be consulted on their requirements and conditions. Finally, your veterinarian should be asked for advice to avoid problems during your trip.

I hope these suggestions are helpful for the planning phase and I wish you and your dog a nice trip.

Flugreisen mit einem Hund ins Ausland erfordern sehr sorgfältige und umfassende Vorbereitungsarbeiten.

Wie auch immer, bevor Sie mit der Planung Ihrer Reise beginnen, müssen Sie sich folgende grundsätzliche Frage stellen: Kann und darf mein Hund mit mir in der Kabine mitfliegen oder möchte ich meinen besten Freund dem Reisestress im Frachtraum aussetzen? Gibt es alternative Lösungen, d.h. Sie lassen Ihren Freund bei einem Hundesitter oder zu Hause bei Ihrer Familie?

Wenn dies nicht zutrifft, ist das Ziel Ihrer Reise wichtig und Sie sollten früh mit der Planung beginnen. Insbesondere wird dringend eine Gesundheitskontrolle und Konsultation mit einem Tierarzt empfohlen. Zum Beispiel verlangen alle Länder in der Europäischen Union und viele andere Länder in der Welt, dass ein Mikrochip in Ihr Haustier implantiert werden muss, um es bei Bedarf zu identifizieren, z.B. von einem Tierarzt an der Grenze. Außerdem müssen die Impfungen auf dem neuesten Stand sein. Erkundigen Sie sich nach landesspezifischen Impfbestimmungen und zeitlichen Einschränkungen, d.h. wie viele Tage vor der Einreise in ein fremdes Land muss der Hund geimpft sein. Gleiches gilt für Quarantäne-Anforderungen, die bei der Ankunft auferlegt werden können. Vergessen Sie auch nicht die “Re-Import” Bestimmungen Ihres Heimatlandes nach der Rückkehr aus dem Ausland. Ein weiterer Punkt, der geklärt werden muss, sind mögliche Rassenbeschränkungen bei einigen Fluggesellschaften, Hotels oder sogar Ländern und Regionen. Solche Einschränkungen umfassen, sind aber nicht beschränkt auf, gefährliche Kampfhunde, große und kleine Hunde, mehr als ein Hund, Hunde mit koupierten Schwänzen, kurznasige Hunde, Alter des Hundes, etc., etc. Wenn Sie Zwischenstopps haben, oder Transfers durch Länder planen, vergessen Sie nicht, auch deren Bestimmungen zu überprüfen.

Informationen zu den vielen verschiedenen Einschränkungen finden Sie auf länderspezifischen Websites. Ebenso sollten Fluggesellschaften für deren Anforderungen und Bedingungen konsultiert werden. Zu guter Letzt sollte Ihr Tierarzt konsultiert werden um Probleme während Ihrer Reise zu vermeiden. 

Ich hoffe, diese Anregungen sind hilfreich für die Planungsphase und wünsche Ihnen und ihrem Hund ein ganz schöne Reise.

 

 

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Craw steals Credit Card and wants to buy a Train ticket

The video of a Twitter user from Japan proves that crows are intelligent birds. On an ordinary day, at a train station in Tokyo, a travel-loving crow tried to buy a train ticket with a stolen credit card. It can be seen how the crow tries to understand the display of the ticket machine and observes how a traveler next to her paid the fare with a credit card. That should also work for me, the crow has certainly thought and schwups, she stole the perplexed neighbor her credit card. Unfortunately, the payment was not working, the PIN code was missing 🙂 Otherwise it would certainly have been the first time that a crow traveled by train in a highly official way 🙂 🙂

Das Video eines Twitter-Users aus Japan beweist das Krähen intelligente Vögel sind. An einem gewöhnlichen Tag in einer Bahnstation in Tokyo versuchte eine reisefreudige Krähe mit einer gestohlenen Kreditkarte ein Bahnticket zu kaufen. Es ist zu sehen wie die Krähe versucht den Display des Ticketautomaten zu verstehen und beobachtet wie eine Reisende am Automaten nebenan den Fahrpreis mit der Kreditkarte bezahlt. Das sollte doch auch bei mir gehen hat sich die Krähe sicherlich gedacht und schwups stahl der verdutzten Nachbarin ihre Kreditkarte. Leider hat die Bezahlung nicht funktioniert, es fehlte der PIN-Code 🙂 Es wäre sonst sicherlich das erste Mal gewesen, dass eine Krähe mit einem Zug hochoffiziell auf Reisen gegangen wäre 🙂 🙂

 

 

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Bulgaria Wine Tours – Rolandomio‘s Selection

BB586B0F-9C77-4D80-96D7-E04ECC01CD5BAt Bulgaria Wine Tours, we organize full-service wine tours to Bulgaria but there is much more to it than simply tasting wines. Our tours combine wine tastings and winery visits with the cultural heritage, history, cuisine and nature of Bulgaria. We like to call ourselves a a tour operator that focuses on wine & food tourism with a touch of cultural and rural tourism. You do not have to be a wine connoisseur to enjoy our tours. Our tours are enjoyable and accessible to anyone who prefers vacations with a heavy focus on wine, food and culture. For those who are wine connoisseurs or would like to organize a tour for wine club or group of wine professionals, we take great pride on offering special interest tours that focus exclusively on wine and food. Get in touch for a customized tour itinerary that fits all of your needs.

Bulgaria Wine Tours offers guided private or group tours in Bulgaria’s wine regions.

Contact Bulgaria Wine Tours

Dear Travelers, in order to to get in touch with Bulgaria Wine Tours, please write us an E-Mail: info@bulgariawinetours.com or contact us through our website: http://www.bulgariawinetours.com

Post written in co-operation with Bulgaria Wine Tours

Bei Bulgarian Wine Tours organisieren wir Full-Service-Wein-Touren nach Bulgarien, aber es gibt viel mehr als nur Weine zu probieren. Unsere Touren verbinden Weinproben und Weingüterbesuche mit dem kulturellen Erbe, Geschichte, Küche und der Natur Bulgariens. Wir nennen uns gerne einen Reiseveranstalter, der sich auf den Wein- und Lebensmittel-Tourismus mit einem Hauch von Kultur- und Landtourismus konzentriert. Sie müssen kein Weinkenner sein, um unsere Touren zu genießen. Unsere Touren sind angenehm und zugänglich für jeden, der Urlaub mit einem starken Fokus auf Wein, Essen und Kultur bevorzugt. Für diejenigen, die Weinkenner sind oder eine Tour für einen Weinclub oder eine Gruppe von Weinprofis organisieren möchten, sind wir sehr stolz darauf, spezielle Interessen-Touren anzubieten, die sich ausschließlich auf Wein und Essen konzentrieren. Kontaktieren Sie uns für eine maßgeschneiderte Reiseroute, die all Ihren Bedürfnissen entspricht.

Bulgarian Wine Tours bietet geführte private oder Gruppenreisen in Bulgariens Weinregionen an.

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Liebe Reisende, um mit Bulgaria Wine Tours in Kontakt zu treten, schreiben Sie uns bitte ein E-Mail: info@bulgariawinetours.com oder kontaktieren Sie uns über unsere Website: http://www.bulgariawinetours.com

Artikel geschrieben in Zusammenarbeit mit Bulgaria Wine Tours

 

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Art & Travel: Irene Mueller (ArtspaceIrene) is convinced „trees never die“

Saint Barthélemy (or St. Barth, St. Barths, St-Barts) is a small Caribbean island in the French West Indies (FWI) with an area of approximately 25 square kilometers and about 9000 inhabitants. The capital, with its beautiful natural harbor, is Gustavia. Before the end of the Napoleonic wars, St. Barth was for a short time a Swedish colony, but later fell back to France. The language, cuisine and culture are clearly French, i.e. you will not miss the typical French croissant in St. Barth. The island is a very popular tourist destination; and especially in the wintertime the beautiful and the rich are bustling there.

The Saline – Before the time of tourism, the few islanders lived on fishing, breeding livestock, growing cotton and extracting salt. On the road to one of the most beautiful beaches on the island (saline) is an old salt marsh that was exploited until the 1970s. Today, this saline is a unique ecosystem and considered a sanctuary and breeding ground for rare freshwater and seawater birds. But in the salt marsh are still quite different beauties, there are from the salt over the decades gnawed and preserved tree trunks, trees that once here, in this place, the tired and thirsty salt pickers their shadow ghost donated.

The artist Irene Mueller (ArtspaceIrene) was inspired by these “trees” and has expressed it in her Artist Statement as follows:

“As an artist, I’m interested in mother nature and the relationship between people and the universe. I try to understand and express the visible and the invisible in my work. Constant change is the law of nature. I think it is necessary to look deeper into nature so that we can avoid the sadness that might come first. To further understand that life finds new ways and forms to exist and to find the beauty and the richness in this transformation process.

Between 2013 and 2017, I painted a series of pictures on my current topic “Trees never die”. The subjects are trees, which were destroyed from the salt of a saline in pc. Barth. When I saw these trees, they appeared dead, undressed, helpless to move, but they immediately touched me with their elegance, grace and sophistication. I felt their desire to live, so I revived them in a different form, in the world of surreality, to be different, to be immortal. ”

The new life of the „trees“ – These trees, or their pictures, shown in their full splendor on various exhibitions, including the Grand Palais in Paris, at the Biennale in Florence, the Triennale in Rome or the Arte Salerno; Some found their way into private collections, others are still waiting for a new home.

Art Critic for Irene Mueller – The Video Review “Full Art Immersion”, by the art critic Federico Caloi

Contact with the Artisthttp://www.artspaceirene.com

 

 

Saint Barthélemy (oder St. Barth, St. Barths, St-Barts) ist eine kleine Karibische Insel in den Französischen West Indies (FWI) mit einer Fläche von ca. 25 Quadratkilometern und ungefähr 9000 Einwohner. Die Hauptstadt, mit ihrem wunderschönen natürlichen Hafen, ist Gustavia. Vor dem Ende der Napoleonischen Kriege war St. Barth für eine kurze Zeit eine schwedische Kolonie, fiel später aber wieder zurück an Frankreich. Die Sprache, Küche und Kultur sind eindeutig Französisch, d.h. Du wirst in St. Barth den typischen französischen Croissant nicht vermissen. Die Insel ist ein sehr beliebtes Touristenziel; und vor allem in der Winterzeit tummeln sich dort die Schönen und Reichen.

Die Saline – Vor der Zeit des Tourismus lebten die wenigen Insel-Bewohner vom Fischfang, der Aufzucht von Nutztieren, dem Anbau von Baumwolle und der Gewinnung von Salz. Auf der Strasse zu einem der schönsten Strände der Insel (Saline) liegt eine alte Salzmarsch die bis in 1970er Jahre ausgebeutet wurde. Heute ist diese Saline ein einzigartiges Ökosystem und gilt als Zufluchtsort und Brutstätte für seltene Süsswasser und Seewasservögel. Aber in der Salzmarsch befinden sich noch ganz andere Schönheiten, es sind vom Salz über die Jahrzehnte zermürbten und konservierten Baumstämme, Bäume die einst hier, an diesem Ort, den müden und durstigen Salzpflückern ihren Schatten Gespenst gespendet haben.

Artspaceirene

Artist painter Irene Mueller is convinced “trees never die“

Die Kunstmalerin Irene Mueller (ArtspaceIrene) hat sich von diesen „Bäumen“ inspirieren lassen und drückt es in ihrem Artiststatement wie folgt aus:

„Als Künstlerin interessiert mich die Mutter Natur und die Beziehung zwischen Menschen und dem Universum. Ich versuche das Sichtbare und Unsichtbare in meinen Arbeiten zu verstehen und auszudrücken. Stetige Veränderung ist das Gesetz der Natur. Ich glaube, es ist notwendig, die Natur tiefer zu sehen, damit wir die Traurigkeit vermeiden können, die einem zuerst begegnen könnte. Weiter zu verstehen, dass das Leben neue Wege und Formen findet, um zu existieren und die Schönheit und den Reichtum in diesem Transformationsprozess zu finden.

Ich malte zwischen 2013 und 2017 eine Serie von Bildern zu meinem dann aktuellen Thema “Bäume sterben nie”. Die Sujets sind Bäume, die aus dem Salz einer Saline in St. Barth zerstört wurden. Als ich diese Bäume sah, erschienen sie wie tot, entkleidet, hilflos sich zu bewegen, aber sie berührten mich sofort mit ihrer Eleganz, Grazie und Raffinesse. Ich spürte ihren Wunsch zu leben, also belebte ich sie in einer anderen Form, in der Welt der Surrealität, um anders zu sein, um unsterblich zu sein.“

Saline St. Barth

The Salt Marsh or Saline in St. Barth

Das neue Leben der Bäume – Diese Bäume, respektive deren Bilder, erstrahlten in ihrer vollen Pracht an verschiedensten Ausstellungen, unter anderem im Grand Palais Paris, an der Biennale in Florenz, der Triennale in Rom oder der Arte Salerno; einige fanden ihren Weg in Privatsammlungen, andere warten noch auf ein neues Zuhause.

Konakt mit dem Künstlerhttp://www.artspaceirene.com

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The Rhine Fall in Switzerland

The Rhine Fall in Switzerland is one of the three largest waterfalls in Europe. It has a height of 23 meters and a width of 150 meters. With a normal water supply, about 400 cubic meters of water per second fall over the rocks.

On both sides of the Rhine you can reach viewing platforms with a spectacular view of the Rhine Fall. At the Rhine Fall‘s basin in Neuhausen (canton Schaffhausen) lies the castle Wörth. From there you can reach the middle rock of the Rhine Fall with a small boat and marvel at the falling mass of water after ascending the viewing platform on this rock via small steps. On the Zurich side you can reach the viewing platforms over the castle Laufen. There is ample parking for the visitors and the visit is chargeable.

Der Rheinfall in der Schweiz ist einer der drei größten Wasserfälle Europas. Er hat eine Höhe von 23 Metern und eine Breite von 150 Metern. Bei einer normalen Wasserversorgung fallen etwa 400 Kubikmeter Wasser pro Sekunde über die Felsen.

Auf beiden Seiten des Rheins erreichen Sie Aussichtsplattformen mit einem spektakulären Blick auf den Rheinfall. Am Rheinfallbecken in Neuhausen (Kanton Schaffhausen) liegt das Schloss Wörth. Von dort aus kann man mit kleinen Booten den mittleren Felsen des Rheinfalls erreichen und, nach dem Aufstieg über kleine Stufen, die fallenden Wassermassen bestaunen. Auf der Zürcher Seite gelangt man zu den Aussichtsplattformen über die Burg Laufen. Es gibt genügend Parkplätze für die Besucher und der Besuch ist kostenpflichtig.

The Rhine Fall in Switzerland is one of the three largest waterfalls in Europe. It has a height of 23 meters and a width of 150 meters. With a normal water supply, about 400 cubic meters of water per second fall over the rocks.

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Iguana delicatissima

Today, we received a visit of a Lesser Antillean Iguana (Iguana delicatissima) that is endangered by our civilization and by the agressive “green” Iguana (Iguana iguana) which arrived on the caribbean islands through the animal trade. From the 17 islands of the West Indies, only 7 are hosting a viable population of the “native” and rare species Iguana delicatissima.

Heute hat uns ein kleiner Antillen-Leguan (Iguana delicatissima) besucht. Dieses Reptil wird von unserer Zivilisation und dem aggressiven “grünen” Leguan (Iguana Iguana) welcher durch den Tierhandel auf die karibischen Inseln gekommen ist, stark bedroht. Von den 17 Westindischen Inseln beherbergen nur noch gerade 7 eine lebensfähige Population dieser seltenen „einheimischen“ Spezies Iguana delicatissima.

Iguana delicatissima

Iguana delicatissima

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